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Die diesjährige Serenade fand heuer erstmals auf dem neuen Dorfplatz statt und war ein durchschlagender Erfolg.Herrliche Temperaturen in der Abendsonne und viel Platz für Musiker und Gäste zauberten ein wunderbares Ambiente um der Blaskapelle, dem Posaunenchor und dem Gesangverein zu lauschen.

Dirigent und Vorsitzender der Blaskapelle Michael Erfurt begrüßte voller Freude die fast 150 Zuhörer und schwärmte von der „super Location“. Seit vielen Jahren präsentieren sich die insgesamt etwa 60 Musiker und Sänger der Bevölkerung in dieser Form. Mit dem Zuspruch in diesem Jahr wurden alle bisher durchgeführten Serenaden getoppt. Auch die Pfarrer Alois Lehner, Heribert Englhard und 2. Bürgermeister Hans Beutner ließen sich das Konzert nicht entgehen. Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler spielte selbst beim Posaunenchor mit.Im Wechsel und mit genauer Erklärung der Stücke, Komponisten oder des Zeitgeistes der vorgetragenen Musik, brachten die drei Gruppen ihre Lieder zu Gehör und ernteten dafür mächtigen Applaus der Zuhörer.Unter der Leitung von Michael Erfurt gab es bei der Blaskapelle swingende, popige und gut gelaunte Lieder wie „Summernight Rock“ von Steve Mc. Millan, „Friends for life“ von Dizzy Stratford, den „Piratentanz“ von Klaus-Peter Bruchmann und ein Medley von Bert Kaempfert zu hören.Der Gesangverein wagte sich auch wieder auf ein nicht alltägliches Terrain und spielte moderne Stücke wie die „Fanfare von Thomas Rieger, „Vivace“ von G.F. Händel, „Rise and shine“ von Christian Sprenger und „Superstar“ von Andrew Lloyd Webber, unter der Leitung von Reinhold Spitzkopf.

Larissa Burgard dirigierte den gemischen Gesangverein zu traditionellen, fröhlichen und lieblichen Stücken wie „Fröhlich klingen unsre Lieder“ von Lorenz Maierhofer, „An hellen Tagen“ von Giovanni Gastoldi, „Daheim ist“ von Lorenz Maierhofer, „Nimm dir Zeit zu leben“ von Alex Link und „Freude schöner Götterfunken“ von Ludwig van Beethoven.Das Highlight war noch der „Bozner-Bergsteigermarsch“ von Sepp Tanzer, der von allen drei Gruppen gemeinsam gespielt und gesungen wurde und die Zuhörer mehr als begeisterte. Den Fliegermarsch gab es am Ende als Zugabe, bei der mitgeklatscht und mitgesungen wurde.Die Musiker gaben zu, dass die Serenade jedes Jahr nicht nur interessant sei, weil es eine Aufführung ist, sondern weil es alle antreibte zu üben um das Beste aus sich herauszuholen.Musiker aus Leidenschaft erkenne man daran, so Michael Erfurt, dass sie wie der Blaskapellen Schlagzeuger Lukas Riebel, an ihrem 18. Geburtstag bei der Aufführung aus vollem Herzen mitspielen.Da die Mitglieder der Blaskapelle ihre Instrumente spielen müssen, unterstützt uns die Feuerwehr in bewährter Weise bei der Bewirtung unserer Gäste mit Brotzeiten und Getränken“, schloss Erfurt und freute sich über den fulminanten Verlauf der diesjährigen Serenade.

 

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© Blaskapelle Etzenricht e. V.